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Wie nutzen Sie HyperImage? Wir stellen interessante Arbeiten gerne auf unseren Seiten vor.

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Community-Projekte

Die folgenden Projekte unserer Nutzer veranschaulichen eindrucksvoll die Einsatzmöglichkeiten und Funktionsvielfalt von HyperImage. Klicken Sie auch ein Projekt, um ein kurzes Exposé, Kontaktdaten sowie die eigentliche HyperImage-Webpublikation aufzurufen.


Wir überarbeiten gerade unsere Seiten, die Community-Projekte sind in Kürze online. Gerne nehmen wir auch Ihr Projekt auf. Schreiben Sie uns einfach.

In der Zwischenzeit verweisen wir Sie gerne auf einige Projekte unserer Pilotnutzer:

HyperGlas
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Glasmalerei ist ein auf Fernsicht angelegtes Bildmedium, dessen Visualisierung im Buch nicht selten auf Kosten der Zusammenhänge seiner Bestandteile geht. Detailabbildungen, die auf mehrere Seiten verteilt sind, machen ihren Kontext im jeweiligen Fenster nur schwer nachvollziehbar. Die für Glasmalerei angemessene, durchgängig farbige Bebilderung eines Buches ist schließlich kaum finanzierbar. Am Beispiel des Domes St. Nikolaus in Stendal mit seinem umfangreichen, höchst qualitätvollen Zyklus mittelalterlicher Glasfenster zeigen sich die Möglichkeiten von HyperGlas.

HyperMedia
Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Bildpublizistik der Französischen Revolution gehört zu einem der spannendsten und lebendigsten Gegenstände der visuellen Kommunikation am Ende der Frühen Neuzeit. Durch HyperMedia werden visuelle Zeichensysteme an einem Bildcorpus von über 1000 Druckgraphiken direkt anschaulich. Das Corpus enthält sowohl scheinbar dokumentarische Ereignisbilder, als auch komplexe Personifikationen. Durch HyperMedia sollen die argumentativen Strategien der Bildpropaganda in Frankreich nachvollziehbar und der Austausch insbesondere mit England aufgezeigt werden.

HyperExkursion und HyperTaxon
Museum für Naturkunde

Die Kenntnis der einheimischen Fauna und Flora wird traditionell auf Exkursionen vermittelt. Wurden diese noch in den sechziger Jahren regelmäßig und zahlreich durchgeführt, fristen sie heute ein eher bescheidenes Dasein. Das Interesse an freilandorientiertem Lernen ist jedoch weiterhin bei den Studierenden vorhanden. Es wird in Zukunft zunehmend von den Studierenden v.a. der organismisch orientierten Studiengänge erwartet werden, sich die entsprechenden Kenntnisse der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt selbständig anzueignen. Unsere „virtuelle Exkursion” soll die Studierenden dabei unterstützen.

Das Projekt HyperTaxon soll die neuartigen Möglichkeiten vergleichender Bildbearbeitung, die vom Hyperimage erarbeitet werden, für die systematisch-zoologische Forschung erschließen, da sie sehr viel mit schwer zu verbalisierender visueller Information arbeitet. Das Projekt widmet sich der Systematisierung und innovativer Darstellung von Informationen über die Peloridiidae, eine enigmatische Insektengruppe (aus der Untergruppe Hemiptera, zu der Zikaden, Blattläuse und Wanzen gehören, u. a. ökonomisch sehr wichtige Arten).

A New Mirror of Kāśī
Universität Heidelberg

A new Mirror of Kāśī ist eine Repräsentation von Kailāsanātha Sukula’s
historischer Karte Kāśīdarpaṇa (1876) mittels des Bildannotationssystems HyperImage.

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